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A propos de Joye 


Dokumentarfilm, Schweiz 2003, 2 x 60 Min / 72 Min, DVCAM

Eine spannende Reflexion über Leidenschaft, Film, Erotik, Zölibat, Theologie und andere Köstlichkeiten des Lebens. 

Kein Unterhaltungsfilm, aber ein geistiges, ja gar himmlisches Vergnügen.

In der Montage kreativ, kreisförmig und assoziativ erzählt, durchbricht der Film die gängigen Muster des Dokumentarfilms.

A witty and yet reflective work, original in both conception and execution.

A spiritual – no, a divine – pleasure.
  

à propos de Joye

"Es ist gut, dass man die Erde hat, und es ist auch gut, dass man den Himmel hat. Himmel da sagt man, da wohnt meistens der Gott. Und wenn es regnet, dann ist der Himmel grau oder schwarz", sagt die zehnjährige Bao-Uyen 1994.

"... ich wage deine angeborene opferwillige Freundlichkeit in Anspruch zu nehmen. Es handelt sich um die Entregnung der Filme, für uns eine grosse Wohltat, weil unsere Waren schon abgenützt sind. Ich höre, dass ein neues Mittel erfunden ist, und dass die Entfernung des Regens durch eine kleine Maschine geschieht", schreibt der Jesuitenpater, Filmvorführer und Filmsammler Abbé Joye 1914 an seine Mitarbeiterin Sylvine Anklin.

"Wir sind jetzt im 7. Himmel – ja 7. Kunst – 7. Himmel", telefoniert Joye 1995 an Herrn Bondieu.

Der Jesuitenpater Joseph Alexis Joye (1852-1919), genannt Abbé Joye, setzt als einer der ersten in der Schweiz Lichtbilder und Filme für die Jugendarbeit am Basler Borromäum ein. Er sammelt erste Western, handkolorierte Trickfilme, wilde Ehedramen, führt diese in der Sonntagsschule vor und hinterlässt eine der bedeutendsten Filmsammlungen aus der Frühzeit des Kinos.

Isolde Marxers raffiniert geschnittener Film schlägt inhaltliche und visuelle Brücken zwischen Joyes Zeit und der Gegenwart, hinterfragt Joyes Beziehung zu seiner wichtigsten Mitarbeiterin Sylvine Anklin und thematisiert die Bedeutung von Medien und Sakralem für die Menschen von damals und heute.

à propos de Joye

"It is good that we have the earth, and it is good that we have the heavens. They say that the heavens are where God usually lives. And when it rains, the heavens are grey or black", said 10-year-old Bao-Uyen in 1994.

"... I presume to take advantage of your innate, self-sacrificing kindness. The films need to have the rain extracted from them; this would be doing us a great favour because our equipment is worn out. I have heard that a new means of extracting the rain by a small machine has been invented", wrote the Jesuit priest, film presenter and film collector Abbé Joye to his colleague Sylvine Anklin in 1914.

"We are now in the seventh heaven – yes, the seventh art – the seventh heaven", said Joye on the phone to Mr. Bondieu in 1995.

  

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Pressestimmen

"Das Portrait eines Basler Jesuitenpaters und Filmpioniers gehörte zu den erfrischendsten Beiträgen im diesjährigen Solothurn-Programm."

(Vinzenz Hediger, Blick) 

"Wer kennt nicht die Lust nach Blasphemie? À PROPOS DE JOYE stillt sie zweifelsohne!"

(DAZ)

"Ausgesprochen kann ‚Joye' auch als ‚joie' verstanden werden. Und das bedeutet soviel wie ‚Freude', ‚Fröhlichkeit'."

(Liechtensteiner Volksblatt)

"À PROPOS DE JOYE nimmt den Ton der von Joye gesammelten Filme auf, ist burlesk, bewegt, verschmitzt-ironisch."

(Solothurner Zeitung)

"'A propos de Joye' von Isolde Marxer ist ein überraschender, stiller, nachdenklicher und zugleich heiterer Film. Er hat das Talent, zum Kultfilm zu werden, weil er kunstvoll inszenierten Sinnfragen nachgeht, deren Bedeutung sich in der Leichtigkeit zeitweise verflüchtigt und deren Unbeantwortbarkeit ihre Antwort in Szenen findet, die einfacher nicht sein könnten. Die Kinder sind es, die den klaren Blick haben. Isolde Marxer hat sich über 8 Jahre mit dem Thema auseinandergesetzt. Das Resultat ist ein sehenswerter Film von seltener Ausstrahlung."

(Karin Jenny, Kultur) 

"'A propos de Joye' lässt uns im Kino nochmals Kind sein, und wir dürfen, ohne dass wir viel über Abbé Joye und seine Filmsammlung wissen müssen, in die magische Welt alter Stimmfilmszenen eintauchen, so wie es Abbé Joye beschrieb: ‚Ich wurde vom Film so inspiriert, dass ich von selbst die richtigen Worte fand, um sie (die Schüler) mitzureissen in dieses Mysterienspiel der Sinne, wo Auge und Ohr um ihre mitschaffende Phantasie warben'."

(Der Bund) 

"Wer beim trockenen Filmtitel ‚à propos de Joye' nun einen ernsthaften Dokumentarfilm erwartet, liegt falsch. Hemmungslos verspielt stellt Isolde Marxer Kostproben aus der Filmsammlung, überlieferte Notizen des Jesuitenpaters sowie Erläuterungen zeitgenössischer Priester und Priesterinnen einander gegenüber. Worte und Bilder werden ihrer Eindeutigkeit beraubt, um ihre Doppelbödigkeit hervorzuholen. Wer als Filmhistorikerin oder Pfarrer nichts für Humor übrig hat, sieht in ‚à propos de Joye' einen Angriff auf Filmgeschichte und Religion. Doch wie soll Joye gesagt haben: ‚Ein Junge, der über seine eigenen Streiche lacht, ist auf dem rechten Weg'." 

(Robert Richter, DAZ)

"In der Beschreibung der Beziehung zwischen Abbé Joye und seiner Mitarbeiterin Sylvine Anklin, in ihrem Weiterdenken und schlussendlich in ihrem "in-den-siebten-Himmel-hineintragen", thematisiert Isolde Marxer eine sehr aktuelle Befindlichkeit christlicher und anderer Würdenträger, der Kirche schlechthin. Der Himmel, visualisiert und dem christlichen Weltbild entnommen, wurde in diesem Film auf vielfältige Weise inszeniert: Als Ort der Utopie, der Subversion, der Erkenntnis. In ihn legte die Regisseurin die Inszenierung einer Liebe, die auf Erden verboten war und immer noch ist. Dort, im Himmel, vereinigt sie historische Tatsachen und irdische Abgründe.
Politik, Religion, Sensationelles und Alltägliches werden mit den Mitteln des Stummfilms, statischer Fotos, Erzählungen, Dialogen, Briefen und Musik auf eine Weise dargelegt, die begeistert."

(Liechtensteiner Vaterland)

"So thematisiert die fiktionale Ebene des Films auf indirekte Weise die Suche nach der Wahrheit, die den Menschen, besonders den religiösen, seit je zentral beschäftigt hat. Und macht gleichzeitig klar, dass ‚Wahrheitsfindung' Interpretationen braucht. ... Die dramaturgische Grundidee, Vergangenheit und Gegenwart zu verknüpfen, so dass sie sich gegenseitig kommentieren, ergänzen und widersprechen, ist spannend und entspricht einem zeitgemässen Umgang mit der dokumentarischen Form."

(Brigitte Blöchlinger, Wochenzeitung)

"'A propos de Joye' ist ein äusserst dicht gewebter Montagefilm, der fortwährend zwischen den Filmen aus der Sammlung des Abbé Joye, der Spielhandlung mit dem Pater und seiner Freundin sowie den dokumentarischen Interviews mit Zeitgenossen hin- und herpendelt. Der Film macht sich das Überschreiten zeitlicher und räumlicher Grenzen zum Programm: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft gehören genauso in seine Denk- und Bilderwelt wie Hölle, Erde, Himmel."

(Christoph Heim, Basler Zeitung)

"'A propos de Joye' ist aber mitnichten nur ein Film über diesen katholischen Filmfreak der Jahrhundertwende. Im Mittelpunkt steht eigentlich die Beziehung des Jesuitenpaters zu seiner Assistentin Sylvine Anklin. Sie ist massgeblich beteiligt am Aufbau der Filmsammlung. In gespielten Szenen treten die beiden in einen eigenartigen Dialog. Der Film zitiert einmal aus den erhalten gebliebenen Briefen Joyes an seine Assistentin. Die Antworten darauf bleiben jedoch fiktiv, weil die Briefe von Sylvine Anklin an den Jesuit nicht mehr existieren. Isolde Marxer macht auch hier aus der Not eine Tugend und legt Anklin die Worte in den Mund. Auf diese Weise öffnet die Regisseurin einen weiteren Blickwinkel auf Joye, wie auch die Möglichkeit einer kritischen Betrachtung der Beziehung zwischen dem Priester und der Bürgersfrau.

(Clemens Laternser, Liechtensteiner Volksblatt)

"Dem in den Film vernarrten Jesuiten Joseph Joye und seiner rechten Hand, der Lehrerin Sylvine Anklin, setzt Isolde Marxer ein Denkmal – auf weite Strecken ganz im Sinne des närrischen Kinos der Frühzeit .... Isolde Marxer benutzt die alten Filme ebenfalls als Mittel zum Zweck, Slapstickszenen und Heiligen-Schmonzetten sind ironischer Kommentar zur Biographie und zum notabene fiktiven Dialog zwischen Joye und Sylvine, die in einem imaginären Raum, den sie selbst wohl Himmel nennen würden, zum endlich vereinten Liebespaar werden."

(Verena Zimmermann, Basler Zeitung)

"'A propos de Joye' ist nicht in erster Linie ein Porträt von oder gar eine filmische Dokumentation über Joye. Die noch vorhandenen biografischen Dokumente hätten für einen langen Film nicht ausgereicht. So hat die Autorin aus Liechtenstein aus der Not eine Tugend gemacht und sich auf höchst unkonventionelle Weise spielerisch auf verschiedenen Ebenen mit dem filmbesessenen Geistlichen befasst,. Und weil ihre Optik eine dezidiert weibliche ist, bildet die ‚Hauptachse' des Films Joyes Beziehung zu einer Frau, der Lehrerin Sylvine Anklin, die als seine Mitarbeiterin und ‚rechte Hand' wesentlich an der Entstehung der Filmsammlung beteiligt und offenbar, wie in vielen Beziehungen, nicht für das ‚Geistige', sondern für das ‚Praktische' zuständig war. In inszenierten Szenen führen die beiden, gespielt von Guido von Salis und Rosina Frosch, einen ungleichen Dialog – ungleich deshalb, weil aus den erhalten gebliebenen Briefen Joyes an Frau Anklin ausführlich zitiert werden kann, während ihre Briefe an Joye verlorengegangen sind oder vernichtet wurden. Die Texte von Joye sind deshalb authentisch, jene von Frau Anklin fiktiv, werden ihr von Isolde Marxer, die sich aus heutiger Sicht in die Situation von Frau Anklin zu versetzen sucht, in den Mund gelegt. Auf listige Weise wird Abbé Joye so als Mann und Priester kritisch hinterfragt, es kommt zu einem anregenden Diskurs über das Verhalten von Joye, über seine Arbeit als Seelsorger, über Zölibat und emotionale Bedürfnisse und anderes mehr. Aus dem Off räsoniert und kommentiert Joye mit der rauchigen, leicht gebrochen deutsch sprechenden Stimme des Dokumentarfilmers Walter Marti, dem es überzeugend gelingt, Joyes warmherzige Persönlichkeit lebendig zu machen und gleichzeitig eine ironische Distanz zu ihm zu schaffen.

Zu Abbé Joyes Zeit und Tätigkeit setzt Isolde Marxer Entsprechungen und Kontrapunkte aus der Gegenwart, indem sie eine Art modernes Pendant zu Joyes einstiger Kirchgemeinde entwarf. Kinder aus dem Basler Bläsischulhaus äussern sich spontan zu Begriffen wie Gott und Teufel, Himmel und Hölle, Kirche, Zukunft und Ewigkeit. Eine evangelische Pfarrerin nimmt Stellung zu Frauenpriestertum, Geschlechtlichkeit, Erotik und Religion. Ein Jesuit, einer der Nachfolger Joyes am Basler Borromäum, dem heutigen Haus der katholischen Universitätsgemeinde und Studentenwohnheim, berichtet von seinem praktischen und spirituellen Alltag und Problemen als Studentenseelsorger. Eine farbige Emigrantin und Mutter aus einem asiatischen Kulturkreis und ein skeptischer alter Herr erweitern das Spektrum heutigen Verhaltens zu religiösen Fragen. 

Isolde Marxers ‚à propos de Joye' ist weder Dokumentar- noch Spielfilm- oder beides zugleich. Und es ist kein Porträt im üblichen Sinn, denn Abbé Joye wird zum Anlass genommen, um inhaltliche und visuelle Bezüge zwischen seiner Zeit und heute zu schlagen und um die Bedeutung von Religion und Sakralem in unserer Gegenwart zu thematisieren. Dabei scheint die Regisseurin mindestens eine Lektion von Joye gelernt zu haben: nicht trocken theoretisieren, sondern auf die sinnliche Wahrnehmung vertrauen. Und ein besonderer Reiz dieses Films besteht natürlich in den Filmbeispielen der Joye-Collection aus der Frühzeit des Films, als die Bilder noch unbekümmert und unverbraucht waren. Sie dienen nicht nur der Auflockerung, sondern sie nehmen die angesprochenen Themen auf, spiegeln, variieren und verulken sie. Dass dieses assoziative Spiel, das den ganzen Film prägt, so verschmitzt und anregend funktioniert, ist wohl vor allem ein Verdienst der raffiniert ausgeklügelten Montage von Jürg Hassler. Fazit; ein origineller, witziger und zugleich nachdenklich stimmender Beitrag zum 100 Jahr-Jubiläum des Films."

(Franz Ulrich, ZOOM)

 

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Technische Angaben

Fertigstellung 1996
Format 35 mm Farbe
Länge 101 Minuten
TV-Version: 90 Minuten
Versionen Deutsche Originalversion
Englisch/engl. UT

Equipe

Kamera Helena Vagnières
Ton Ingrid Städeli
Montage Jürg Hassler
Klang Marc Zeier
Musik Nico Looser
Asita Hamidi
Susanne Müller
Kostüme, Ausstattung Greti Kläy
Künstlerische Beratung Gitta Gsell
Idee, Buch, Regie Isolde Marxer
Produktion Franziska Reck
Film-
ausschnitte
Joye Collection
NFTVA & BFI 
British Film Institute, London
Mitwirkende Guido von Salis als Abbé Joye
Walter Marti als Stimme von Joye

Rosina Frosch als Syvine Anklin
Sibylle Birkenmayer als Stimme von Anklin

Walter Rudolf Murbach Der Operateur

Mit Aline Forestier
Bao-Uyen Luu
Hansruedi Kleiber S.J.
Marianne Grether
Seethawathy Sivagnanam
Albert Schmutz

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Auswertung

Verleih

LANGFILM, Freienstein

Kinos

In der Schweiz und Liechtenstein

Festivals

Solothurner Filmtage 
Max Ophüls, Saarbrücken 
Int. Filmfestival, Locarno
Figuera da Foz, Portugal 
NFT London 
Festival International del Cinema, Sao Paulo/Brasilien

Auszeichnungen

Preis "Best Feature of Fabulous Figueira da Foz Midnights"

TV

SF DRS, Sternstunde

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Film-Zitate

zu Kino

"Szenen werden gezeigt, die die furchtbarsten Leidenschaften entfesseln, wie: unbändige Sehnsucht, giftiger Neid, fressende Tieresgier, üppigste Wohllust, Begierde nach Raub und in fast allen Fällen übernatürlichen, überreizten Sinnenkitzel. Dies erzeugt dann die Kinoleidenschaft." 
(Kinoreformschrift)

"Ich wurde vom Film so inspiriert, dass ich von selbst die richtigen Worte fand um sie mitzureissen in dieses Mysterienspiel der Sinne, wo Auge und Ohr um ihre mitschaffende Phantasie warben."
(Abbé Joye)

"Kino ist ein grosses Zimmer mit einer schwarzen Wand. Da tun sie so Filme darauf legen. Da ist so ein grosser Fernseher. Im Kino, da ist alles gross, diese Filme alles grosse Bilder. Kino, das ist toll."
(Mädchen)

zu Wahrheit

"Wahrheit ist etwas gutes, weil wenn man lügt, ist es nicht mehr so toll."
(Mädchen)

"16 Bilder, 24 Bilder pro Sekunde oder 25 mal die Wahrheit pro Sekunde."
(Abbé Joye)

"Die Wahrheit ist nicht etwas was man so fix und fertig in einem Schächtelchen weitergeben kann und das ist sie dann einmal für immer. Sondern es ist ein Prozess und alle die irgendwie daran beteiligt sind, geben ihren Anteil dran und in dem Prozess drin wächst es und geht durch die Jahrhunderte durch."
(Pfarrerin)

"Am meisten liebe ich, wenn es dunkel wird im Kino und auf der Leinwand. Das ist für mich das grösste. Hier finde ich meine Wahrheit, meine Wirklichkeit, mehr als ein Abbild, von dem man sagt, es seien nur Schatten von Statuen, die unsichtbare Leute hinter einer Mauer vorbeitragen."
(Sylvine Anklin)

zu Liebe

"Die schönste Zeit war als ich meine Frau kennenlernte. Und als wir nachher geheiratet haben, das war für mich die schönste Zeit."
(Herr)

"Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel an deinen Arm. Stark wie der Tod ist die Liebe. Die Leidenschaft ist hart wie die Unterwelt."
(Sylvine Ankline aus dem Hohelied)

"Nein, nein! Du braucht nicht zu brechen. Das verlangt nicht mal die strengste Moral, weil das Verhältnis ein unschuldiges ist, es ist das Vertrauen des Kindes zum Vater..."
(Abbé Joye)

"Also Erotik und Religion, das hängt für mich untrennbar zusammen mit meinem Gottesbild."
(Pfarrerin)

zu Gott

"... und dann schlagen deine Soldaten im Dienste dieses einen Gottes den anderen die Schädel ein."
(Sylvine Anklin)

"Als Jesuit wollte ich Gotte suche und finden in allen Dingen. Ich wollte ein Licht, ein Feuer, einen Steppenbrand in den Herzen der Menschen entfachen! Das Mittel dazu fand ich im Film."
(Abbé Joye)

"Gott, da weiss eigentlich fast kein Mensch, ob es den gibt, aber zum Teil gibt es sehr viel Menschen, die fest an Gott glauben."
(Mädchen)

"Ich bete jeden Abend 10 Minuten und bedanke mich bei Gott."
(Fremdarbeiterin)
  

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