Biografie Isolde Marxer

   

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Kurzbiographie
 

Isolde Marxer (geb. 1951 in Mauren/Liechtenstein) lebt und arbeitet als freischaffende Filmrealisatorin in Zürich und Liechtenstein. 

Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie in Zürich an der Schule für experimentelle Gestaltung F+F Farbe und Form und in München an der Hochschule für Film und Fernsehen. Ausserdem arbeitete sie an zahlreichen Filmprojekten mit und engagierte sich in der Kultur- und Filmpolitik. 

Ihre Filme wurden an verschiedenen internationalen Festivals gezeigt, wie z.B. Saarbrücken, Locarno, Sao Paolo, Figuera da Foz, London.


 
Biographie Isolde Marxer


Geboren 1951 in Mauren/Liechtenstein
Primar- und Sekundarschule
Handelsschulabschluss
Zweitweg-Matura
Lebt seit 1972 in Zürich

Diverse Arbeiten als Sachbearbeiterin, Rosenverkäuferin, Buchhalterin, Spediteurin, Bühnenbildnerin (Schauspielhaus, Zürich)

1974-75 Abendkurse an der F+F Farbe und Form, Zürich
1976-78 Studium an der F+F Farbe und Form, Schule für
experimentelle Gestaltung, Zürich
1979-80 Gaststudentin an der Hochschule für Film und Fernsehen, München, bei Prof. Schreyer
1980-heute Weiterbildung:
- Filmvorlesungen von Dr. V. Sidler (Universität Zürich)
- Drehbuchseminar bei Robert McKee
- FOCAL-Seminare für Interviews, Kamera, Montage, Dramaturgie, Drehbuch
- Kurse an der Berufsschule für Weiterbildung, Zürich, im Bereich Kommunikation und Informatik
Seit 1986 Mitglied im "Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz" FDS
Seit 1992 Mitglied im "European Documentary Network" EDN, Kopenhagen

 
Grenzgängerin zur Kunst

Seit Ende der 70er-Jahre hat Isolde Marxer neben ihrer Tätigkeit als Filmschaffende an verschiedenen Kunstausstellungen teilgenommen. Zwei Beispiele:

1979 sein Gesicht zeigen
Live-Performance im Kunsthaus, Zürich

  

2001 von was leben wir?
Installation im Schichtwechsel, Vaduz
  

 
Filmtechnische Arbeiten

1980 Filmvorführer-Ausweis B
1980-90 Kino-Operateurin in Zürich in den Kinos
Commercio, Piccadilly, Nord-Süd
1990 Schnittassistenz beim Dokumentarfilm "Hinterland" 
(Regie: Dieter Gränicher, Schnitt: Pius Morger)
1991 Regie- und Produktionsassistenz beim Spiel- und Dokumentar-
film "Schmetterlingsschatten" (Regie: Anne Kasper Spoerri)

 
Filmpolitische Arbeiten

1984 Gründungsmitglied CH-Filmfrauen 
1989-91 Vorstandsmitglied "Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz"
1991-93 Expertin im Ausschuss für Verleihförderung
1993-97 Mitglied Stiftungsrat "Kulturkommission Suissimage"
1996-98 Präsidentin "Zürich für den Film" 
Mitinitiantin des 1. Zürcher Filmfests, 
des Tages der offenen Türen der Zürcher Filmbranche, 
des Diskussionsforums und der Studie zur Filmwirtschaft 
1997-2001 Expertin Begutachtungsausschuss "Teleproduktions-Fonds"

 
im FILM Produktion


Wann hat Isolde Marxers Tätigkeit als Autorenproduzentin begonnen? Im Nachhinein gesehen, gibt es darauf eine klare Antwort: als sie die Handelsschule besuchte. Die anschliessenden Tätigkeiten bei verschiedenen Firmen in unterschiedlichen Branchen lieferten die notwendige Praxis. 

Um ihre eigenen Filme zu produzieren resp. zu koproduzieren, hat sie bereits 1985 ihre eigene Produktionsfirma gegründet: Rauten-Produktion. 1999 folgte die Gründung von imFILM Produktion.
  

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